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Im Bereich der kostenpflichtigen Angebote unterscheiden sich SVo D (Subscription-Video-on-Demand) und TVo D (Transactional-Video-on-Demand) voneinander.Die Unterschiede beleuchten wir in den nächsten Absätzen.Anbieter wie Netflix, Amazon Prime Video, Maxdome und Sky bieten den Zugriff auf ihre Online-Videotheken auch zum monatlichen Festpreis an.

Übersetzt bedeutet Video-on-Demand so viel wie „Video auf Nachfrage“.

Im Gegensatz zum klassischen TV-Programm gibt nicht der Anbieter vor, was Zuschauer wann sehen können, sondern Zuschauer sehen die Inhalte gezielt zum Zeitpunkt ihrer Wahl.

Zu dieser Art des Konsums medialer Inhalte zählen kostenfreie sowie kostenpflichtige Angebote.

Zu den bekanntesten kostenlosen und werbefinanzierten Video-on-Demand-Diensten – korrekterweise heißen diese AVo D (Advertising-Supported Video-on-Demand) – zählen etwa sowie die Online-Angebote des Privatfernsehens.

Der Begriff taucht erst durch die Schaffung des Angebots auf und bezeichnet das Gucken einer Serie am Stück.

Umgangssprachlich wird diese Art des Fernsehens auch als Serienmarathon bezeichnet.In folgender Tabelle sind nochmal die wichtigsten Voice-on-Demand-Begriffe zusammenfassend erklärt: Sowohl das Pay-per-View als auch das Flatrate-Modell haben ihr Stärken und Schwächen.Die Vor- und Nachteile haben wir nachfolgend gegenüber gestellt.Zum Festpreis erhalten Kunden den gewünschten Titel für einen Zeitraum von meist 48 Stunden.Wie oft dieser in der Zeit abgespielt wird, spielt dabei keine Rolle.Aktuelle Filme kosten dabei meist genau das gleiche oder etwas weniger als die physische Kopie auf Blu-Ray oder DVD.

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